
| » Person | |
| Name: | Ruttinger, Werner A. |
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| Studium: | Diplome am "Mozarteum": Komposition, Schauspiel, Regie; Gesangsstudien in Graz und München |
| Tätigkeit: | "Syntonik": neues Tonsystem mit Mikrotönen in reiner Stimmung. 1994 gründete er –zusammen mit seiner Frau Christina- die "Naturfestspiele": 1998 die flächenmäßig größte Freiluftbühne der Welt an der Grenze Salzburg- Bayern. Für das dortige Gesamtkunstwerk werden eigene technische Lösungen entwickelt, z.B. die "Atemluftheizung": unverstärkter Gesang unter romantischen, aber auch klimatisch widrigsten Bedingungen im Freien. (Schuberts "Winterreise" als Freiluftkonzert mit Ruttinger als Tenor: Vierspaltiger Artikel der "Süddeutschen Zeitung") Durch die dortigen neuen akustischen Dimensionen sind Aufnahmen und Aufführungen in riesigen Entfernungen möglich. |
| Werke: | Diplome am "Mozarteum": Komposition, Schauspiel, Regie; Gesangsstudien in Graz und München "Syntonik": neues Tonsystem mit Mikrotönen in reiner Stimmung. 1994 gründete R.zusammen mit seiner Frau Christina- die "Naturfestspiele": 1998 die flächenmäßig größte Freiluftbühne der Welt an der Grenze Salzburg- Bayern. Für das dortige Gesamtkunstwerk entwickelte er eigene technische Lösungen, z.B. die "Atemluftheizung"; zum unverstärkten Gesang unter romantischen, aber auch klimatisch widrigsten Bedingungen im Freien. (Schuberts "Winterreise" als Freiluftkonzert mit Ruttinger als Tenor: Vierspaltiger Artikel der "Süddeutschen Zeitung") Durch die dortigen neuen akustischen Dimensionen sind Aufnahmen und Aufführungen in riesigen Entfernungen möglich. (New York Times: "Atemberaubend.. faszinierend") Der "Funkkanon" (z.B. in "Hochgebirgs- Requiem": Ohne Verstärkung singt der "Felsensänger" R. in ein Handfunkgerät: Der Hörer -hunderte Meter entfernt- erlebt den Sänger zweimal: sofort aus dem Funkempfänger und dann Sekunden später, wie sich der Schall in der Natur ausbreitet: Die Entfernung als neue, zeitliche Dimension in der Musik! Philosophie: größtmögliche Eigenständigkeit und Poesie, z.B. die Seilbahnmusik: ein Solokonzert für einen Trompeter, der in der Gondel dem Orchester entschwebt. Tradition: einerseits die apollinische Musik, andererseits die Katharsis. Für den gewöhnlichen Konzertsaal gibt es außer Liedern und Kammermusik "Leo Pechs Abschiedskonzert" Op. 5, Concerto grosso für "normal" spielendes Kammerorchester und syntonisch gestimmtes Ripienoensemble. Das übliche Tonsystem benutzt R. nur mehr ironisch für kabarettistische, zeitkritische Zwecke. (Da ein Musiker heute nur bis 35 Gefallen findet, gibt R. sein Geburtsdatum erst nach seinem Tod bekannt.) CDs u.a. mit Originalaufnahmen des ORF und des bayerischen Rundfunks, aktuelle Termine, Infos, Bestellungen: www.naturfestspiele.at Naturfestspiele/ Europabüro: c/o Ruttinger, Marktstraße 12, D-83317 Teisendorf; Tel.: ++49 [0] 8666/ 92 92 -66 Fax -68 (aus Ö.: 0049/8666/ 92 92-66) eMail: info@naturfestspiele.at |
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